Kippzustand

Ein ‚very angry young man‘ – auf Schweizer Art! Ein junger PR-Berater kehrt nach 15 Jahren in seine Heimatstadt zurück, um seinen Jugendfreund Luca zu beerdigen. Mit den Erinnerungen der Kindheit steigt auch die Wut wieder hoch, die ihn damals aus der Stadt trieb. Ihm wird klar, dass er mit einem ganz anderen Ziel nach Hause kam. ‚Kippzustand‘ ist ein Faustschlag auf den Tisch, das impulsive Abkanzeln einer restlos angepassten Gesellschaft. Beglückend, wie hier einer vom Leder zieht: frisch, humorvoll und so wahrhaftig, dass man dem Autor applaudieren möchte.

Pressestimmen

  • Besteckmassaker 05.11.2002 - (TAZ) Von Robert Hodonyi Giuseppe Gracia schreibt in seinem Roman „Kippzustand“ von einer Spurensuche in…  
  • Ökonomie der Unsicherheit 28.09.2002 - (Der Standard) LITERATUR Neues von Giuseppe Gracia Giuseppe Gracias Erzählung Kippzustand beginnt mit dem eher…  

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