Political Correctness und Meinungsfreiheit
Zum Erscheinen meines Buches „Das therapeutische Kalifat“ (Fontis Verlag 2018, Basel).
(Die Tagespost) Der Schweizer Schriftsteller Giuseppe Gracia hat einen neuen Roman geschrieben: „Der letzte Feind“. Er handelt von der Kirche und einem vermeintlich perfekten Plan. Ein Gespräch über Herrschaftswünsche, verschiedene katholische Weltbilder und instituionellen Narzissmus. Von Burkhardt Gorissen Herr Gracia, Ihr neuer Roman trägt den Titel „Der letzte Feind“. Schon Ihre früheren Bücher beweisen, dass…
(Domradio.de) Ein Interview mit Giuseppe Gracia (Autor) Die vielen Diskussionen um die Entwicklungen der Kirche hat der Autor Giuseppe Gracia in seinem Vatikan-Thriller „Der letzte Feind“ zusammengefasst. Wie steht es in Zukunft um die Kirche? Er lässt unterschiedliche Positionen zu Wort kommen. Quelle: https://www.domradio.de/audio/buchtipp-vatikan-thriller-der-letzte-feind-ein-interview-mit-giuseppe-gracia-autor
Giuseppe Gracia, geb. 1967 in St. Gallen, ist Schriftsteller, Journalist und Kommunikationsberater. Seit 2011 ist er Beauftragter für Medien und Kommunikation im katholischen Bistum Chur. Dort wurde er Mitglied des Bischofsrates und Sprecher von Bischof Vitus Huonder. 2017 veröffentlichte Giuseppe Gracia den Roman «Der Abschied». Seit 2018 ist er Kolumnist für die Schweizer Zeitung «Blick»….
(Persoenlich.com) Der Mediensprecher von Bischof Huonder ist auch Schriftsteller. Sein neuer Roman «Der Abschied» handelt von einem islamistischen Anschlag. Im Interview mit persoenlich.com sagt der 49-Jährige, warum immer mehr Menschen Angst davor haben, öffentlich ihre Meinung zu sagen und weshalb er seine privaten Bilder vom Netz genommen hat. Von Marion Loher Herr Gracia*, kaum war…
Der Begriff Showbusiness gilt vorab für Hollywood, Cannes oder Berlin. Doch: «Bei uns mutiert alles zum Casting: das Jobinterview, die Datingplattform, das Büro, die Disco…», ist Giuseppe Gracia überzeugt. Von Thomas Feuz Der Begriff Showbusiness gilt vorab für Hollywood, Cannes oder Berlin. Doch: «Bei uns mutiert alles zum Casting: das Jobinterview, die Datingplattform, das Büro,…
(Die Tagespost) Der Schweizer Schriftsteller Giuseppe Gracia wünscht sich, dass in den liberalen Gesellschaften des Westens wirklich Raum für Meinungsvielfalt existiert und eigene Werte verteidigt werden dürfen. Von Burkhardt Gorissen Herr Gracia, Ihr gerade erschienener politischer Traktat trägt den Titel „Das therapeutische Kalifat“. Was ist damit gemeint? Die Warnung vor einer Gesinnungsdiktatur? Es geht um…