Öffnet die Corona-Krise neue Perspektiven?

LZ-Podium der Luzerner Zeitung

Die Pandemie legt gesellschaftliche Brüche schonungslos offen. Schafft es ein atheistischer Westen, der Globalisierung und Digitalisierung ein menschliches Gesicht zu geben? Oder braucht es hierfür den Glauben, das Christentum? Kann die Politik die verbindende Klammer um wirtschaftlichen Fortschritt und individuelle Freiheit bilden? Ausgangspunkt der Podiumsdiskussion in diesem Spannungsfeld ist der neue Roman «Der letzte Feind» von Giuseppe Gracia.

Es diskutieren: Marianne Binder, Nationalrätin und CVP-Parteipräsidentin Aargau, Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, Giuseppe Gracia, Schriftsteller und Mediensprecher Bistum Chur und Erzbischof Thomas Gullickson, Apostolischer Nuntius des Papstes. Moderiert wird das Podium von Jérôme Martinu, Chefredaktor.

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