Über die Grenzen des Sagbaren

(Literaturhaus Zürich)

Ruth Schweikert im Gespräch mit Giuseppe Gracia

Die diesjährige Schillerpreisträgerin Ruth Schweikert und der Autor und Kolumnist Giuseppe Gracia im Gespräch. // Moderation: Rudolph Jula.

Im November 2020 wird der diesjährige Schillerpreis der Zürcher Kantonalbank an Ruth Schweikert für ihr Buch «Tage wie Hunde» (S. Fischer Verlag 2019) vergeben. Zu den letzten Preisträgern gehörten u.a. Peter Weber, Gertrud Leutenegger, Arno Camenisch, Reto Hänny und Melinda Nadj Abonji.

Wir gratulieren Ruth Schweikert sehr herzlich und geben ihr aus diesem Anlass eine «Carte blanche» für ein Gespräch mit einem Gast ihrer Wahl. Mit Giuseppe Gracia hat sie einen Autor und Kolumnisten eingeladen, den sie sehr schätzt, dessen pointierte Meinungen sie aber auch herausfordern. Was kann und was darf die Literatur heute? Gelten in ihr andere Regeln, die sich unter Umständen auch gegen die Moral und gegen den Zeitgeist wenden können? Wie kann heute diskutiert werden, wenn alle immer recht haben wollen? Diese und viele andere Themen sollen an diesem Abend zur Sprache kommen.

https://www.youtube.com/watch?v=6wNpgtpRrVE

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