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Audiatur-Online Wochenkommentar (5)
Im neuesten Kommentar von Giuseppe Gracia geht es um die Verfolgung religiöser Minderheiten in China mittels einer elektronischen Fussfessel und die Atom-Gefahr durch den Iran.
Glaube und Denken: Wissenschaft und Religion sind keine Gegenspieler, auch wenn religiöse und antireligiöse Fundamentalisten das so sehen
Christliche Fundamentalisten glauben, die Naturwissenschaft theologisch widerlegen zu können. Damit erliegen sie dem gleichen Irrtum wie Freidenker, die Religion für obsolet erklären. Giuseppe Gracia, Nzz.ch, 07.11.2023 Totalitaristisches Denken zeichnet sich dadurch aus, dass es sich auf das Ganze der Wirklichkeit bezieht und absolute Aussagen auch in Bereichen macht, in denen nur vorläufige Aussagen über Teilaspekte…
Das grosse Versäumnis
(NZZ) Von Beatrice Eichmann-Leutenegger Lautlos verschwinden die Menschen: das Mädchen Sofia Cortéz mit ihren Eltern während der Sommerferien in Spanien, der Bankfachmann Santini Jahrzehnte später kurz vor dem Geburtstag seiner Frau. Ganze Wortfelder defizitärer Erfahrungen bauen sich in Gracias neuem Roman auf, denn immer wieder ist die Rede vom Versagen, Verlieren, Verspäten und ganz besonders…
James Bond: Martinis, Girls & Guns
(Nau.ch) Endlich kommt der neue Film von James Bond ins Kino, aufgrund der Corona-Pandemie mit über einem Jahr Verspätung. Anlass für eine Würdigung der Kinoserie. Das Wichtigste in Kürze Heute Donnerstag kommt der neue Bond-Film mit Daniel Craig in die Kinos – Endlich. Für unseren Gastautor Anlass, eine Liebeserklärung an den Leinwandhelden zu schreiben. Seit…
Auf der Suche nach dem tieferen Sinn
(NZZ) PR-Berater, Bischofssprecher, Familienmensch, Buchautor: Giuseppe Gracia wandelt in mehreren Welten. Seit Anfang Jahr hat der 44-jährige St. Galler die Aufgabe, das Bistum Chur mit Bischof Vitus Huonder besser darzustellen. Von Jörg Krummenacher, St. Gallen Secondo. Emigrantenmilieu. Heimisch und fremd. Giuseppe Gracia kam 1967 als Sohn eines Sizilianers und einer Spanierin in St. Gallen zur…
Kultureller Boykott gegen Israel
Wochenkommentar von Giuseppe Gracia (8) Die irische Autorin Sally Rooney hat in einem Statement mitgeteilt, dass sie sich dagegen entschieden habe, die Rechte an der hebräischen Übersetzung ihres neuen Buchs „Schöne Welt, wo bist du“ an einen israelischen Verlag zu verkaufen. Sie unterstütze die Boykottbewegung BDS und möchte ihre Solidarität mit den Palästinensern und deren Kampf für Freiheit,…

