Die Utopia-Methode

Der neue Kulturkampf gegen Freiheit und Christentum

Klimaschutz, Gendermainstreaming, Proteste gegen Sexismus und Rassismus: Verschiedene moralisch gut gemeinte Anliegen prägen unsere Öffentlichkeit. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt jedoch, dass ein alarmierender roter Faden diesen neuen Kulturkampf durchzieht: Eine tiefe Ablehnung gegenüber den jüdisch-christlichen Wurzeln der westlichen Zivilisation und ihrer hart erkämpften liberalen Gesellschaftsordnung wird gesellschaftsfähig. Die Wurzel der westlichen Kultur, die als systemisch ungerecht empfunden wird, soll überwunden werden: durch einen Systemwechsel, durch einen Great Reset.  

Zentraler Angelpunkt ist dabei das Thema Freiheit. Sie soll neu definiert und neu verteilt werden nach Maßgabe einer international orientierten, kollektivistischen Ideologie, die linksgrün eingefärbt ist und über Demokratie und Rechtsstaatlichkeit steht. Sie versucht, den Westen neu zu definieren und dabei den Denk- und Handlungsspielraum des einzelnen Bürgers entsprechend einzuhegen. Querliegende Haltungen, wie etwa eine christliche Lebensführung oder ein klassisch liberales Verständnis der Selbstverantwortung, erscheinen als fortschrittsfeindlich und gefährlich. 

Giuseppe Gracia bietet mit diesem Buch einen Schlüssel zum besseren Verständnis des aktuellen Kulturkampfs. Er gibt konstruktive Hinweise, was wir tun können, um Freiheit und Demokratie zu verteidigen: in unserem privaten Umfeld, am Arbeitsplatz, als Unternehmer, als Demokraten, als Christen. 

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