Heute Tschaikowski. Und Morgen?
(Die Ostschweiz)
Die St.Galler Festspiele haben Tschaikowski vom Programm gestrichen. Für Giuseppe Gracia ist das ein neuer Fall von Zensur und riecht nach moralischer Selbstdarstellung.
(Die Ostschweiz)
Die St.Galler Festspiele haben Tschaikowski vom Programm gestrichen. Für Giuseppe Gracia ist das ein neuer Fall von Zensur und riecht nach moralischer Selbstdarstellung.
Podium von «Die Ostschweiz» Steht der Glaube an einen Gott dem Fortschritt im Weg? Oder braucht auch eine moderne Gesellschaft ein «moralisches Korsett», um nicht zur Barbarei zu werden? Vier Persönlichkeiten diskutierten das an einer Veranstaltung von «Die Ostschweiz». Die Angst vor dem Virus hindert Interessierte offenbar nicht mehr länger daran, das Haus zu verlassen….
Man darf sich in einer Demokratie wünschen, dass die Mehrheit der Menschen, die zum Gesetzesgehorsam verpflichtet sind, die Wertintuitionen teilen, die den Gesetzen zugrunde liegen. Aber das kann nicht erzwungen oder zur Bürgerpflicht erhoben werden. Denn das wäre Verrat an der Freiheit, die es zu verteidigen gilt. Was bedeutet der grassierende Moralismus für unser Selbstverständnis…
Geht es um den Erhalt und die Verteidigung einer toleranten Gesellschaft, sind Konzepte wie Kulturrelativismus destruktiv. Unabdingbar ist das Bekenntnis zu den universalen Massstäben des Humanen. Giuseppe Gracia, Nzz.ch, 05.07.2023 In Westeuropa und den USA ist der Kulturrelativismus seit Jahrzehnten in Mode, sei es an den Akademien, in den Medien oder in der Politik. Damit…
(NZZ) Es ist nicht so, dass Katholiken, die offen zum Lehramt der Kirche stehen, nicht mehr sagen können, was sie denken. Aber sie zahlen dafür einen Preis. Auch wenn Westeuropa Werte wie Freiheit, Pluralismus und Toleranz hochhält, schwindet in der Realität die Akzeptanz der Meinungsäusserungsfreiheit unbequemer Stimmen – besonders von Christen, die sich weigern, ihren…
(Die Ostschweiz) Neues Buch von Giuseppe Gracia Am Donnerstag, 1. Juli, erscheint der neue Roman «Der Tod ist ein Kommunist» von Giuseppe Gracia. Im Gespräch mit Catholic News Agency, CNA, erzählt er, was seine Idee mit James Bond und Indiana Jones zu tun hat. Herr Gracia, sind Sie schon geimpft? Geistig lasse ich mich jede…
(Nau.ch) Auch wenn viele es glauben: die Welt wäre nicht besser ohne Religion, findet Schriftsteller Giuseppe Gracia in seinem Gastbeitrag. Das Wichtigste in Kürze Giuseppe Gracia (52) ist Schriftsteller und Medienbeauftragter des Bistums Chur. Sein neuer Roman «Der letzte Feind» ist im Fontis Verlag, Basel erschienen. Die Welt wäre besser ohne Religion, es gäbe weniger…