Heute Tschaikowski. Und Morgen?
(Die Ostschweiz)
Die St.Galler Festspiele haben Tschaikowski vom Programm gestrichen. Für Giuseppe Gracia ist das ein neuer Fall von Zensur und riecht nach moralischer Selbstdarstellung.
(Die Ostschweiz)
Die St.Galler Festspiele haben Tschaikowski vom Programm gestrichen. Für Giuseppe Gracia ist das ein neuer Fall von Zensur und riecht nach moralischer Selbstdarstellung.
(NZZ) Es ist nicht so, dass Katholiken, die offen zum Lehramt der Kirche stehen, nicht mehr sagen können, was sie denken. Aber sie zahlen dafür einen Preis. Auch wenn Westeuropa Werte wie Freiheit, Pluralismus und Toleranz hochhält, schwindet in der Realität die Akzeptanz der Meinungsäusserungsfreiheit unbequemer Stimmen – besonders von Christen, die sich weigern, ihren…
(NZZ) Auch in der Schweiz treten manche Politiker wie Heilpädagogen des sozialen Zusammenhalts auf. Ihre Botschaften zielen gar nicht mehr auf die Auseinandersetzung mit der Realität, sondern nur noch auf Volkserziehung. In Westeuropa entsteht ein «therapeutisches Kalifat». Der Ausdruck stammt vom Schweizer Philosophen Michael Rüegg, gemeint ist eine neue Herrschaftsform: nicht im Namen eines Gottes…
(Aargauer Zeitung) Gefährlich ist eine neue, parteiübergreifende Form von Totalitarismus: die moralische Selbstüberhebung. Von Giuseppe Gracia Fragt man links-grüne Kreise, warum das politische Klima heute giftiger wird und die Gewaltbereitschaft zunimmt, ist die Antwort klar: Rechtspopulisten fördern Fremdenfeindlichkeit, Sexismus und Nationalismus. Sie sind die Bösen, die eine gute, progressive Weltmoral verhindern. Fragt man bürgerlich-konservative Kreise,…
(Nau.ch) Auch wenn viele es glauben: die Welt wäre nicht besser ohne Religion, findet Schriftsteller Giuseppe Gracia in seinem Gastbeitrag. Das Wichtigste in Kürze Giuseppe Gracia (52) ist Schriftsteller und Medienbeauftragter des Bistums Chur. Sein neuer Roman «Der letzte Feind» ist im Fontis Verlag, Basel erschienen. Die Welt wäre besser ohne Religion, es gäbe weniger…
(Nzz.ch) Für die westliche Kultur ist die Religionsfreiheit grundlegend. Doch der Druck auf sie wächst. Wie verträgt sich das Selbstbestimmungsrecht von Glaubensgemeinschaften mit dem Gleichstellungsrecht für die Frauen oder dem Diskriminierungsverbot gegenüber Homosexuellen? Giuseppe Gracia Juristen sprechen von Grundrechtskollision, wenn fundamentale Rechte aufeinanderprallen, zum Beispiel die Freiheit des Satirikers, sich über bekannte Personen lustig zu…
Rückschau Im Nachgang zum Podium von «Die Ostschweiz» zum Thema «Meinungsfreiheit» gibt es hier noch einige Stimmen aller Beteiligten im Videointerview. Mit Statements von: Giuseppe Gracia, Buchautor; Andreas Thiel, Politsatiriker; Tamara Wernli, Kolumnistin; Alain Pichard, Reallehrer; Marianne Binder-Keller, Politikerin. Mehr zum Anlass gibt es hier, das gesamte Podiumsgespräch können Sie hier nachhören. Quelle: https://www.dieostschweiz.ch/artikel/thiel-und-co-im-video-bGoXlRM