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Giuseppe Gracia spricht sich für die Trennung von Mensch und Meinung aus.
Audiatur-Online Wochenkommentar (5)
Im neuesten Kommentar von Giuseppe Gracia geht es um die Verfolgung religiöser Minderheiten in China mittels einer elektronischen Fussfessel und die Atom-Gefahr durch den Iran.
Die Scholastik als Schlüssel für die Corona-Debatte
Wohin wird sich die Medienwelt entwickeln und wie beeinflusst die Digitalisierung die Medien? Der Journalist Giuseppe Gracia äußert seine Prognose und seine Wünsche für die Medienwelt der Zukunft. Einer seiner wünsche ist das Revival der Scholastik.
Höfliche Verfolgung
(Weltwoche / Essay der Woche) Weltweit müssen 200 Millionen Christen wegen ihres Glaubens mit Repressalien rechnen oder gar um ihr Leben fürchten. Weniger sichtbar ist die schleichende Ausgrenzung in westlichen Ländern. Sie schafft den Boden für die brutale Verfolgung. Von Giuseppe Gracia Gemäss dem aktuellen Verfolgungsindex der Hilfsorganisation Open Doors werden weltweit bis zu 200…
Besteckmassaker
(TAZ) Von Robert Hodonyi Giuseppe Gracia schreibt in seinem Roman „Kippzustand“ von einer Spurensuche in der eidgenössischen Provinz Am Anfang von Giuseppe Gracias Roman „Kippzustand“ steht der wohl unappetitlichste Amoklauf der Schweizer Literatur. Bewaffnet mit einer Gabel betritt ein nicht mehr ganz junger Mann ein Restaurant in der Provinzstadt Furtnau und veranstaltet ein Besteckmassaker und…
