Moralischer Narzissmus in Politik und Journalismus
(Raphael Bonelli)
(Raphael Bonelli)
(Blick) Giuseppe Gracia über seinen neuen Roman «Glorias Finale» Gloria, die Protagonistin in Giuseppe Gracias (54) neuem Roman, will Rache üben. Sie möchte die Castingshow zerstören, durch die sie ihre Freundin Chantal verloren hat. Doch dann wird sie plötzlich selbst zur Show. Von Janina Bauer Gloria wächst in einer zerrütteten Familie auf. Der Vater ist…
(Der Standard) LITERATUR Neues von Giuseppe Gracia Giuseppe Gracias Erzählung Kippzustand beginnt mit dem eher peripheren Ärgernis des sauren Weins der (fiktiven) schweizerischen Kleinstadt Furtnau, den sich der Erzähler zu trinken gezwungen sieht. An sich nichts Neues, schließlich meinte schon Dürrenmatt, Schweizer Wein gehöre in grüne, mit Totenschädel und gekreuzten Knochen versehene Giftflaschen abgefüllt. Doch…
(NZZ, 11. April 2022) Wer sich für Liberalismus und Kapitalismus einsetzt, gilt schnell als böser Rechter. Dabei ist längst klar, dass kein anderer Weg zu Wohlstand und Freiheit führt. Ausser man bemüht die sogenannte Utopia-Methode. Von Giuseppe Gracia Linke Meinungsführer klagen die westliche Kultur seit Jahren als «systemisch ungerecht» an. Sie machen den Westen verantwortlich…
(Die Tagespost) Der Schweizer Schriftsteller Giuseppe Gracia hat einen neuen Roman geschrieben: „Der letzte Feind“. Er handelt von der Kirche und einem vermeintlich perfekten Plan. Ein Gespräch über Herrschaftswünsche, verschiedene katholische Weltbilder und instituionellen Narzissmus. Von Burkhardt Gorissen Herr Gracia, Ihr neuer Roman trägt den Titel „Der letzte Feind“. Schon Ihre früheren Bücher beweisen, dass…
Der Journalist und Autor Giuseppe Gracia äussert sich zum Thema «Positives Denken».
Giuseppe Gracia spricht sich für die Trennung von Mensch und Meinung aus.