Home

Herzlich Willkommen!

Giuseppe Gracia (geboren 1967 in St. Gallen) ist ein Schweizer Schriftsteller, Journalist und Kommunikationsberater.

Gracia ist Sohn eines Sizilianers und einer Spanierin. Er ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Als Publizist schreibt für das Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ), Focus online, Welt und andere Medien. Als Mediencoach und PR-Berater arbeitete und arbeitet er für Klienten aus Wirtschaft, Politik, Kirche und andere Organisationen. Bücher (Auswahl): «Glorias Finale» (2021), «Der Tod ist ein Kommunist» (2021), «Der letzte Feind» (2020), «Das therapeutische Kalifat» (2018), «Der Abschied» (2017), «Santinis Frau» (2006), «Kippzustand» (2002) u.v.m.

0
Bücher
0 0
Bestseller
Mein neustes Buch

Glorias Finale

Gloria ist die jüngste Finalistin der (fiktiven) europaweiten Castingshow Eurostar, die über 50 Millionen Menschen erreicht (eine Castinghow-Variante des Eurovision Song Contests). Gloria, Gastarbeitertochter eines portugiesischen Einwandererpaars, kommt aus schwierigen, armen Verhältnissen. Schon früh erlebt sie Gewalt vom Vater und von anderen Männern. Sie glaubt, ihrer feindlichen Umwelt nur dann zu entkommen, wenn sie eine berühmte Sängerin wird. Aber auch hinter den Vorhängen des Showbusiness erfährt sie Missbrauch. Sie tut alles, um sich für das Eurostar-Finale, das in 24 Ländern live übertragen wird, zu qualifizieren. Am Abend des Finales kommt Gloria allerdings nicht ins Studio, um zu gewinnen, sondern mit ganz anderen Absichten. Und einer geladenen Pistole.
Weitere Bücher

Der Tod ist ein Kommunist

Der letzte Feind

Das therapeutische Kalifat

"Dummheit ist kein Freibrief für staatliche Bevormundung, und Freiheit ist kein Vorrecht der Gescheiten."

Giuseppe Gracia