Heute Tschaikowski. Und Morgen?
(Die Ostschweiz)
Die St.Galler Festspiele haben Tschaikowski vom Programm gestrichen. Für Giuseppe Gracia ist das ein neuer Fall von Zensur und riecht nach moralischer Selbstdarstellung.
(Die Ostschweiz)
Die St.Galler Festspiele haben Tschaikowski vom Programm gestrichen. Für Giuseppe Gracia ist das ein neuer Fall von Zensur und riecht nach moralischer Selbstdarstellung.
Weihnachten, der Geburtstag von Jesus Christus, ist auch eine Zeit des Schenkens und Beschenktwerdens. Eine Gelegenheit, sich nicht nur für materielle Geschenke zu bedanken. Sondern auch für die unwiederholbare Lebenszeit, die Menschen sich gegenseitig schenken. Auch für das Geschenk des eigenen Daseins kann man an Weihnachten dankbar sein; und sich damit über die tiefere Bedeutung…
Podcast mit Michèle Binswanger Michèle Binswanger hat ein Buch über die Zuger Sex-Affäre geschrieben. Mehrere Instanzen mussten darüber befinden, ob das Werk veröffentlicht werden darf. Giuseppe Gracia spricht mit der Journalistin über die Entstehungsgeschichte, Angriffe auf ihre Person und zieht ein Fazit für die Gesellschaft. Giuseppe Gracia am 22. Februar 2023 Warum wäre das Buch…
Wohin wird sich die Medienwelt entwickeln und wie beeinflusst die Digitalisierung die Medien? Der Journalist Giuseppe Gracia äußert seine Prognose und seine Wünsche für die Medienwelt der Zukunft. Einer seiner wünsche ist das Revival der Scholastik.
Audiatur-Online Wochenkommentar (11) Die israelische Botschafterin im Vereinigten Königreich, Tzipi Hotovely, wurde letzte Woche unter starken Sicherheitsvorkehrungen von der London School of Economics evakuiert. Dies nachdem pro-palästinensische, arabische „Aktivisten“ und Studenten sie daran gehindert hatten, an einer Veranstaltung mit der Debattiergesellschaft der Universität teilzunehmen. Ein Kommentar von Giuseppe Gracia über freie Meinungsäusserung und Dialog oder…
Der Journalist und Autor Giuseppe Gracia äussert sich zum Thema «Positives Denken».
(NZZ) Auch in der Schweiz treten manche Politiker wie Heilpädagogen des sozialen Zusammenhalts auf. Ihre Botschaften zielen gar nicht mehr auf die Auseinandersetzung mit der Realität, sondern nur noch auf Volkserziehung. In Westeuropa entsteht ein «therapeutisches Kalifat». Der Ausdruck stammt vom Schweizer Philosophen Michael Rüegg, gemeint ist eine neue Herrschaftsform: nicht im Namen eines Gottes…