Warum die Menschheit moralisch stehen bleibt
Giuseppe Gracia spricht über den moralischen Fortschritt der Menschheit.
Der 53-jährige Giuseppe Gracia wünscht sich eine Frau auf seinem Posten.
(NZZ) PR-Berater, Bischofssprecher, Familienmensch, Buchautor: Giuseppe Gracia wandelt in mehreren Welten. Seit Anfang Jahr hat der 44-jährige St. Galler die Aufgabe, das Bistum Chur mit Bischof Vitus Huonder besser darzustellen. Von Jörg Krummenacher, St. Gallen Secondo. Emigrantenmilieu. Heimisch und fremd. Giuseppe Gracia kam 1967 als Sohn eines Sizilianers und einer Spanierin in St. Gallen zur…
Eine offene Leseprobe kann zum tollen Diskussionsabend werden. Giuseppe Gracia las im Parterre33 mit Adrian Riklin sein erstes Theaterstück – ein Duell zwischen Psychotherapeut und Patient. Einen Bühnenvertrag hat er noch nicht. Von Hansruedi Kugler ST. GALLEN. Man hat fast vergessen, dass Giuseppe Gracia im Grunde genommen ein Schriftsteller ist. Einer, der mit Sprache und…
(Tagblatt) Thomas Bernhard: Er war einer der Zornigsten der österreichischen Literatur. Seine Stücke und Romane sind Weltanklage – aber sie sind auch voller Musikalität, schreibt der St.Galler Schriftsteller Giuseppe Gracia. Der negative, hoffnungslose und böse Schriftsteller – darauf wurde Thomas Bernhard oft reduziert. Auf Schimpftitel und Schubladen, die Bernhards Schaffenskraft keineswegs minderten, ihn vielmehr in…
(NZZ) Von Beatrice Eichmann-Leutenegger Lautlos verschwinden die Menschen: das Mädchen Sofia Cortéz mit ihren Eltern während der Sommerferien in Spanien, der Bankfachmann Santini Jahrzehnte später kurz vor dem Geburtstag seiner Frau. Ganze Wortfelder defizitärer Erfahrungen bauen sich in Gracias neuem Roman auf, denn immer wieder ist die Rede vom Versagen, Verlieren, Verspäten und ganz besonders…
(Raphael Bonelli) Die Utopia-Methode: Der neue Kulturkampf gegen Freiheit und Christentum