Audiatur-Online Wochenkommentar (5)
Im neuesten Kommentar von Giuseppe Gracia geht es um die Verfolgung religiöser Minderheiten in China mittels einer elektronischen Fussfessel und die Atom-Gefahr durch den Iran.
(Achgut.com) Am heutigen Ostersonntag und Pessach wagt Gerd Buurmann zusammen mit Chaim Noll („Der Rufer aus der Wüste – Wie 16 Merkel-Jahre Deutschland ramponiert haben. Eine Ansage aus dem Exil in Israel“) und Giuseppe Gracia („Die Utopia-Methode – Der neue Kulturkampf gegen Freiheit und Christentum“) einen jüdisch-christlichen Blick auf die aktuelle Zeit, auf Krieg und…
(Die Tagespost) Der Schweizer Schriftsteller Giuseppe Gracia wünscht sich, dass in den liberalen Gesellschaften des Westens wirklich Raum für Meinungsvielfalt existiert und eigene Werte verteidigt werden dürfen. Von Burkhardt Gorissen Herr Gracia, Ihr gerade erschienener politischer Traktat trägt den Titel „Das therapeutische Kalifat“. Was ist damit gemeint? Die Warnung vor einer Gesinnungsdiktatur? Es geht um…
(Audiatur-online.ch) Seit der Befreiung von Auschwitz sind 75 Jahre vergangen. 75 Jahre, nachdem in Deutschland, dem Land der Dichter und Denker, dem Land von Bach, Goethe und Kant, die Hölle ausgebrochen ist. Die menschliche Finsternis eines industriell geplanten und durchgeführten Massenmords. Millionen von Deutschen, die meisten von ihnen getaufte Christen, Nachbarn wie du und ich,…
Die Schwedische Kirche will untersuchen, ob Israel ein Apartheidstaat ist. Diktaturen wie China, Nordkorea oder Iran sind kein Thema. Gleichzeitig lehnt es diese Kirche ab, dem Holocaust-Gedenktag Aufmerksamkeit zu schenken. Das alles soll nichts mit Antisemitismus zu tun haben. Von Giuseppe Gracia Die Schwedische Kirche ist die evangelisch-lutherische Kirche und ehemalige Staatskirche Schwedens. Diese hat…
(TAZ) Von Robert Hodonyi Giuseppe Gracia schreibt in seinem Roman „Kippzustand“ von einer Spurensuche in der eidgenössischen Provinz Am Anfang von Giuseppe Gracias Roman „Kippzustand“ steht der wohl unappetitlichste Amoklauf der Schweizer Literatur. Bewaffnet mit einer Gabel betritt ein nicht mehr ganz junger Mann ein Restaurant in der Provinzstadt Furtnau und veranstaltet ein Besteckmassaker und…
Von Giuseppe Gracia Auch wenn in Europa viel getan wird, um die Erinnerung an die Verbrechen der Nazis wachzuhalten, seit 2005 auch mit dem Holocaust-Gedenktag am 27. Januar, nimmt der Antisemitismus seit Jahren zu. Auch die Relativierung oder Leugnung des Holocaust nimmt zu. Lässt sich dieser Trend gesellschaftspsychologisch deuten? Der Internationale Holocaust-Gedenktag am 27. Januar…