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Giuseppe Gracia spricht sich für die Trennung von Mensch und Meinung aus.
Der Journalist und Autor Giuseppe Gracia äussert sich zum Thema «Positives Denken».
Der 53-jährige Giuseppe Gracia wünscht sich eine Frau auf seinem Posten.
(Die Tagespost) Der Schweizer Schriftsteller Giuseppe Gracia wünscht sich, dass in den liberalen Gesellschaften des Westens wirklich Raum für Meinungsvielfalt existiert und eigene Werte verteidigt werden dürfen. Von Burkhardt Gorissen Herr Gracia, Ihr gerade erschienener politischer Traktat trägt den Titel „Das therapeutische Kalifat“. Was ist damit gemeint? Die Warnung vor einer Gesinnungsdiktatur? Es geht um…
Christliche Fundamentalisten glauben, die Naturwissenschaft theologisch widerlegen zu können. Damit erliegen sie dem gleichen Irrtum wie Freidenker, die Religion für obsolet erklären. Giuseppe Gracia, Nzz.ch, 07.11.2023 Totalitaristisches Denken zeichnet sich dadurch aus, dass es sich auf das Ganze der Wirklichkeit bezieht und absolute Aussagen auch in Bereichen macht, in denen nur vorläufige Aussagen über Teilaspekte…
(Weltwoche / Philosophie) Im neuen Buch «Die Austreibung des Anderen» beschreibt der deutsch-koreanische Philosoph Byung-Chul Han das Ende menschlicher Beziehungen. Die westliche Gesellschaft wird zur «geglätteten» Optimierungsmaschine. Von Giuseppe Gracia Wie schon in den Essays «Transparenzgesellschaft» (2012), «Im Schwarm» (2013) oder «Psychopolitik» (2014) analysiert Byung-Chul Han die Logik unserer Gegenwartskultur: «Ich beute mich freiwillig aus…