Deine Meinung gefällt mir nicht!
Giuseppe Gracia spricht sich für die Trennung von Mensch und Meinung aus.
Ab heute ist in der Stadtgalerie im Rathaus in Chur die Ausstellung «Warum Meienberg? Pourquoi Meienberg?» zu sehen.Der Autor Giuseppe Gracia legt in einem Essay sein Verhältnis zum Schweizer Journalisten und Schriftsteller Niklaus Meienberg dar.
(Audiatur-online.ch) Seit der Befreiung von Auschwitz sind 75 Jahre vergangen. 75 Jahre, nachdem in Deutschland, dem Land der Dichter und Denker, dem Land von Bach, Goethe und Kant, die Hölle ausgebrochen ist. Die menschliche Finsternis eines industriell geplanten und durchgeführten Massenmords. Millionen von Deutschen, die meisten von ihnen getaufte Christen, Nachbarn wie du und ich,…
Christliche Fundamentalisten glauben, die Naturwissenschaft theologisch widerlegen zu können. Damit erliegen sie dem gleichen Irrtum wie Freidenker, die Religion für obsolet erklären. Giuseppe Gracia, Nzz.ch, 07.11.2023 Totalitaristisches Denken zeichnet sich dadurch aus, dass es sich auf das Ganze der Wirklichkeit bezieht und absolute Aussagen auch in Bereichen macht, in denen nur vorläufige Aussagen über Teilaspekte…
(Nau.ch) Endlich kommt der neue Film von James Bond ins Kino, aufgrund der Corona-Pandemie mit über einem Jahr Verspätung. Anlass für eine Würdigung der Kinoserie. Das Wichtigste in Kürze Heute Donnerstag kommt der neue Bond-Film mit Daniel Craig in die Kinos – Endlich. Für unseren Gastautor Anlass, eine Liebeserklärung an den Leinwandhelden zu schreiben. Seit…
(NZZ) PR-Berater, Bischofssprecher, Familienmensch, Buchautor: Giuseppe Gracia wandelt in mehreren Welten. Seit Anfang Jahr hat der 44-jährige St. Galler die Aufgabe, das Bistum Chur mit Bischof Vitus Huonder besser darzustellen. Von Jörg Krummenacher, St. Gallen Secondo. Emigrantenmilieu. Heimisch und fremd. Giuseppe Gracia kam 1967 als Sohn eines Sizilianers und einer Spanierin in St. Gallen zur…
Zuerst ist es, als würde sie nur zuschauen, als würde sie neben sich selber im Auto sitzen, stumm, abgetrennt von den anderen. Erst als sie die Kalaschnikow in die Hände nimmt – die Kühle des Griffs, der Geruch nach Schmierfett -, bricht es durch: das warme, unangenehme Fiebergefühl. Und das Zittern. Das ist wirklich, denkt…